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<pre>Auch für die St. Paulianer kam die Winterpause genau zum richtigen Zeitpunkt. Schließlich konnten die Hamburger von ihren vergangenen fünf Auftritten nur einen gewinnen (ein Unentschieden, drei Niederlagen).  <p> Insgesamt 16 dieser Duelle konnten die Bochumer gewinnen, elfmal waren die Braunschweiger erfolgreich. Fünf dieser Begegnungen gingen Unentschieden aus. In der letzten Zweitliga-Saison konnten die Bochumer beide Duelle knapp gewinnen.  <p>  Nach den jüngsten Eindrücken trauen es die Wettfreunde den Hausherren allemal zu, die bislang so erfolgreiche Politik der gelegentlichen Nadelstiche auch am Sonntag fortzuführen. <p> Von den jüngsten sechs Auswärtsaufgaben hat das Team von Frank Schmidt nur die letzte (1:3 bei RB Leipzig) verloren. Ansonsten gab es in diesem Zeitraum auf fremden Plätzen zwei Siege und drei Unentschieden. Vor allem in der Offensive präsentierten sich die Heidenheimer zuletzt sehr stark. <p>  35 Mal standen sich der FC Kaiserslautern und Arminia Bielefeld bislang in einem Pflichtspiel gegenüber. 19 dieser Duelle konnten die Lauterer gewinnen, nur ganze sechs Mal waren dabei die Bielefelder erfolgreich.  </pre>


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<pre>Der Club hat bereits neun Punkte Vorsprung und 21 Tore mehr geschossen, sodass der FCSP wohl auch in der kommenden Saison in der Liga antreten wird. Im letzten Spiel gegen Fortuna Düsseldorf, die stark abstiegsgefährdet ist, kamen die Mannen von Ewald Lienen nicht über ein 1:1-Unentschieden hinaus.  <p> Auswärts haben die Duisburger in dieser Spielzeit noch nicht gewonnen. Gerade einmal zwei Zähler – beim 1:1 in Düsseldorf und beim 1:1 im letzten Auswärtsspiel bei Greuther fürth – konnte der MSV bislang aus fremden Stadien entführen.  <p>  Mit insgesamt sechs Neuzugängen, darunter auch der aus Hannover gekommene Torschütze zum 1:1, hatten die Gäste zwar mehr Spielanteile, allerdings erwischten die Berliner einen Blitzstart. Unions Kessel barchte per Kopf die Fortuna bereits in der 5. Minute ins Hintertreffen. Es dauerte bis kurz vor Spielende, ehe die Gäste den verdienten Ausgleich erzielen konnten. <p> Die Berliner haben sich mit ihren starken Leistungen der vergangenen Wochen in der oberen Tabellenhälfte festgesetzt. Im direkten Duell am vorletzten Spieltag peilen beide Teams natürlich trotzdem einen Dreier an. <p>  Dabei erlebten sie beim 0:4 gegen Kaiserslautern allerdings ein echtes Debakel. Ausgerechnet gegen den souveränen Spitzenreiter muss nun endlich wieder ein Sieg her, um den Abstand zum rettenden Ufer nicht noch weiter anwachsen zu lassen.  </pre> 


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<pre> Die Karlsruher sind in den letzten Wochen erst so richtig in dieser Saison angekommen. Nachdem die Badener in den ersten sechs Partien komplett sieglos geblieben waren, feierten sie in den vergangenen vier Spielen gleich zwei Siege (ein Unentschieden und eine Niederlage).  <p> SGD-Trainer Mark Walpurgis will sich nicht lange mit der Niederlage beschäftigen und lieber nach vorne blicken und mit seinen Spielern hart arbeiten:  <p>  die Liga hat begonnen, mit eigenartigen, kuriosen Ergebnissen. Paderborn verliert bei einer Mannschaft, die im letzten Jahr noch in Abstiegsgefahr war, gegen fürth, mit 5:0. Das war mit Sicherheit eine große Überraschung. <p>  Am Hamburger Millerntor scheint Lienens Faible für handschriftliche Notizen weitaus besseren Anklang zu finden. Nur zwei Pleiten in den jüngsten zehn Partien sowie der aktuell belegte Tabellenplatz sprechen diesbezüglich für sich. <p>  Denn Treffer werden am Samstag wohl in der Tat unvermeidbar sein. Nur Greuther fürth (54) kassierte in dieser Zweitliga-Saison schließlich ligaweit mehr Gegentore als der FC Magdeburg (44) und der Karlsruher SC (43).  </pre>


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<pre> Zuletzt kassierten sie trotz eines starken Spiels und einer zwischenzeitlichen Aufholjagd eine unglückliche 3:4-Niederlage beim abstiegsbedrohten Team von Fortuna Düsseldorf. Dabei offenbarten die Lauterer zum wiederholten Mal große Defizite in der Defensive. 13 Gegentore in den jüngsten sechs Partien sprechen eine deutliche Sprache.  <p> Mit der schwächsten Offensive (17 Tore) und der zweitschwächsten Defensive der Liga (39 Gegentreffer) wird es für die Zebras auch in Frankfurt sehr schwer zu punkten. Dennoch hat Trainer Ilja Gruew mit seinen Schützlingen die Hoffnung auf den Klassenerhalt noch längst nicht aufgegeben.   <p> Die jüngsten Auftritte nähren die Vermutung, dass sich diese Erfolgsstory in leicht abgeschwächter Form auch in diesem Jahr wiederholen kann: Da der daheim noch ungeschlagene Club jedoch nicht so ohne weiteres zu packen ist, springt nach unserer Prognose in Nürnberg „nur“ ein Teilerfolg heraus: <p>  Wenn die Breisgauer gegen Duisburg gewinnen und der aktuelle Tabellendritte FC Nürnberg einen Tag später gegen den FC Union Berlin verliert, ist ihnen der Aufstieg nicht mehr zu nehmen. Aber Vorsicht: die Duisburger haben zuletzt mit einer Erfolgsserie wieder den Kontakt zu den Nichtabstiegsplätzen hergestellt.  <p> Die Niedersachsen haben in ihren letzten sechs Zweitliga-Auswärtsspielen stets ein bis zwei Tore erzielt — so auch beim jüngsten 2:1-Auswärtssieg bei Fortuna Düsseldorf. Wenn die Franken also nicht aufpassen, dann könnten sie sich ebenfalls einen Doppelpack des BTSV einfangen.  </pre>


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<pre> Sowohl der SC Paderborn als auch der FSV Frankfurt gehen mit jeder Menge Rückenwind in den 1Spieltag der Bundesliga.  <p> Der KSC hat in der Vorbereitung nur eines seiner fünf Testspiele gewonnen — rein von den Zahlen her also eher mau. Trotzdem sehe ich Potenzial bei den Badenern. Nach dem deutlichen 1:6 gegen St. Pauli war das 1:1 gegen Ulm zumindest ein kleiner Schritt nach vorn.  <p>  Vier Niederlagen am Stück gab es unter Trainer Marcel Rapp im Übrigen bisher erst zweimal: im November/Dezember 2024 (sogar fünf in der Bundesliga) und im Februar/März 2022 in der Liga. <p>  Das spannende Hinspiel in der Bielefelder Schüco-Arena endete 1:Nach der Bochumer Führung durch Simon Terodde per Elfmeter rettete Kapitän Fabian Klos den Bielefeldern mit seinem Treffer in der Schlussphase noch einen Punkt.  <p> Nachdem anfangs noch ausschließlich die Defensive von Möhlmanns Erfahrung profitierte, werden die Früchte seiner Arbeit nun mehr und mehr auch im Angriffsspiel der Löwen ersichtlich.  </pre>


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